Erfolgreich am Berg

Erfolgreich am Berg zu sein heißt nicht unbedingt die Zugspitze innerhalb von 3 Stunden besteigen zu können, sondern entsprechend deiner Intention, Motivation und Wünschen genußvoll die Landschaft in den Bergen zu genießen.

Ein Erfolg kann alles erdenkliche sein. Erfolg kannst Du dir selbst mit deiner Zielsetzung bescheren.

Sich über kleine Etappenziele zu erfreuen und die Geduld aufwenden letztendlich auf dem Gipfel zu stehen, sei es nun heute oder ein andermal, ist bereits ein großer Erfolg.

Alles kann, nichts muss!

Erfolgreich am Berg ohne Höhenangst


Nicola
Einzelcoaching, September 2016

Dank des Coachings und der erlernten Techniken habe ich am Wochenende die Tour im Klein-Walsertal auf den hohen Ifen inklusive Sessellift ohne Angst genießen können. An diese Tour hätte ich mich ohne unsere Vorbereitung nicht gewagt bzw. mit einem mulmigen Gefühl im Bauch und diese wahrscheinlich beim Anblick der steilen Geröllfelder und der Felswand mit Sicherungsseilen abgebrochen.


Ariane & Klaus
Partnercoaching, August 2016

Hiermit möchte ich mich noch einmal bei Dir ganz herzlich für das Partnercoaching bedanken. Ich habe unheimlich viel gelernt, und mir ist bewußt geworden, dass ich vor allem an meiner Trittsicherheit arbeiten muss.
Am Samstag haben wir das schöne Wetter genutzt und sind in Wildbad Kreuth die Blaubergrunde gewandert. Eine „schwarze“ Tour, die ich ohne den Kurs bei Dir niemals in Angriff genommen hätte. Wir hatten dann auch Gelegenheit, wirklich alles zu üben, was Du mir/uns beigebracht hast, angefangen bei Flussquerungen bis hin zu leichter Felskraxelei, und oben am Grat dann das bewußte Atmen (habe zwar geklungen wie meine bronchienkranke Schwiegermutter, aber es hat tatsächlich geholfen). Beim Abstieg hat mir Klaus dann an den heikleren Stellen gesagt, wo ich die Füße hinsetzen soll. Unter Anwendung aller Techniken habe ich die Tour tatsächlich geschafft. Allerdings noch nicht wirklich als Genußwandern, aber immerhin. Ich war sehr stolz und zufrieden. Am Sonntag haben wir dann nur noch die kleine Wanderung zur Königsalm gemacht und sind dann nach Hause gefahren.

Ich werde jetzt fleißig an meiner Trittsicherheit arbeiten und hoffe, dass es schrittweise immer besser geht mit den Wanderungen.

Nochmals vielen Dank und viele Grüße
Ariane & Klaus


Alois
Einzelcoaching, Juli 2016

Im Juli 2016 hatte ich bei dir ein Einzelcoaching zum Umgang mit meiner Höhenangst gemacht. Ich hatte dir erzählt, dass mein unmittelbares Ziel darin besteht, den Mittenwalder Höhenweg zu gehen.

Dies hat mittlerweile geklappt!!!

Am 18. August sind meine Frau und ich zusammen mit einem Bergführer den Klettersteig gegangen. Es ist überraschend gut gelaufen und Dank deiner vorangegangenen Unterstützung war meine Höhenangst gar kein Thema. Es war ein tolles und herrliches Erlebnis im Klettersteig, an dem meine Frau und ich bei unserem nächsten Bergurlaub anknüpfen wollen.

Ich sage dir nochmals Danke, wünsche dir alles Gute und viele Grüße

Alois


Alexandra,
Einzelcoaching, Juli 2016

Vielen Dank nochmals für die zwei spannenden Tage am Hirsch- und Wallberg. Ich habe sehr viel positive Energie und Freude für die kommenden Bergtouren mitgenommen. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass ich Dank Euer Hilfestellungen deutlich mehr Genuß auf den Bergen haben werde und das ist einfach schön!


Peter,
Grundkurs, Juni 2016

Kleiner Bericht meiner zweiten Gratwanderung: Nachdem ich am Montag unendlich langsam den Südgrat zu Nebelhorn erobert habe (90 min Technik im Dauereinsatz), wollte meine Frau (erschwerte Bedinungen!) mit mir am Freitag gleich noch eine Tour machen. Sie akzeptiert die Bedingungen, dass ich alles genau so mache, wie ich es gelernt hab, und dabei leider keine Rücksicht nehmen kann (besonders beim Marschtempo). Es hat funktioniert! Wir sind von der Talstation Hochgratbahn zur Falkenhütte aufgestiegen und von der auf den Grat der Nagelfluhkette bis zu Bergstation Hochgratbahn. Ein wunderschöner Weg, meistens breit und gemütlich, nur zu einer Seite hin ausgesetzt (verläuft knapp unterhalb des Grates), und auf der ausgesetzten Seite oft mit Nadelbäumen „gesichert“. Aber es gibt auch einige schöne Schlüsselstellen, bei denen es richtig runter geht, siehe Foto. Ich weiß gar nicht, wie ich es anders sagen soll: Es ging mir großartig! Bin geplatzt vor Stolz. Keine Panik. Es kam einfach keine Panik, nirgends. Hurrey! Ich werde weiter für den Kofel trainieren.

Schöne Grüße!
Peter


Eva,
Einzelcoaching, Mai 2016

Vielen Dank dir nochmals für den Tag gestern, deine Geduld, deine Unterstützung und die Erfahrung, die ich mit dir machen durfte. Der Tag hat mich wieder ein ganzes Stück weitergebracht und ich bin auch mächtig stolz 😉 Und die Rinne hat so viel Spass gemacht!!


Tina
Mehrtages-Coaching, September 2015

Ich bin echt weit gekommen und das Handwerkszeug dazu hast definitiv du mir vermittelt letztes Jahr und es hat gewirkt, sa dass die Wandertage diesmal eine Bestätigung für mich waren, das ich meinen Fähigkeiten vertrauen darf. Das Schinderkar runter zu gehen würde ich mich wohl immer noch nicht trauen, aber ich bin auf jeden Fall bergtauglicher geworden. Dafür nochmal vielen, vielen Dank!


Martin
Partnercoaching, Juli 2015

Nun bin ich mit meinem Bruder in den Pyrenäen unterwegs und wir haben schon einige Touren hinter uns. Bereits bei der zweiten Tour haben mir deine Tipps geholfen. Es waren ein paar kleine ausgesetzte Stellen dabei. Also atmen, atmen, atmen. So habe ich immer mehr Sicherheit gewonnen, so dass ich heute unter anderem über einen Grat auf den 3144 m hohen Taillon gehen konnte. Hätte ich mir vorher nie zugetraut. Vielen Dank also nochmals.


Heike
Einzelcoaching, Mai 2015

Dank deiner Hilfe und Vorbereitung habe ich mich getraut mit der Wallbergbahn rauf und runter zu fahren. Vielen Dank.


morgenweb.de

Lara Feder „Angst vor dem tiefen Sturz“ – im Interview mit Sport-Mentalcoach Frank-Uwe Reinhardt

MANNHEIM. Weiche Knie und feuchte Hände – damit rechnet man wohl eher auf dem Kirchturm. Doch Höhenangst kann einem auch beim Wandern oder Skifahren zu schaffen machen. Sport-Mentalcoach Frank-Uwe Reinhardt erklärt, wie man die Angst überwinden kann.

Warum macht Höhe manchen Menschen denn Angst?

Frank-Uwe Reinhardt: Höhenangst entsteht, wenn die Augen keine festen Punkte mehr zum Fixieren haben. Dann tritt der Höhenschwindel auf. Das kann überall passieren: wenn man auf einen Stuhl steigt, auf einem Kirchturm ist oder beim Wandern. Viele Menschen haben am Berg zudem Angst, zu fallen und in die Tiefe zu stürzen.

Angst vor dem tiefen Sturz_Interview mit Sportmentalscoach_Frank-Uwe Reinhardt


Vroni
Gruppenkurs, September 2014

[…] Mit dem theoretischen Wissen über die Techniken alleine ist es aber längst noch nicht getan. Wichtig ist vor allem, Erfahrung zu sammeln und sich der Angst zu stellen. Jede Tour, die Spaß macht, kann dabei helfen, die Angst zu überwinden und zunehmend sicherer zu werden. Neben dem mentalen Part des Trainings ist jedoch auch der praktische nicht zu vernachlässigen.

Das Üben von Schritt und Tritt-Techniken sowie das rechtzeitige Einlegen von Pausen – um eine Kleinigkeit zu essen oder zu trinken – sind im Kampf gegen Höhenangst ebenso von Bedeutung. Frank-Uwe gibt seinen Kunden während des Trainings daher auch Tipps zum Einsatz der Trekkingstöcke oder wie man am besten auftritt. „Immer mit dem ganzen Fuß. Das machen viele Wanderer falsch und dann werden sie unsicher, wenn sie bergab ins Rutschen geraten“ […]

Den kompletten Erlebnisbericht von Vroni „Unterwegs mit Höhenangst-Coach Frank-Uwe Reinhardt“ kannst du auf airfreshing.com nachlesen.

Erfahrungsbericht - Unterwegs mit Höhenangst-Coach Frank-Uwe Reinhardt


Judith
Einzelcoaching, September 2014

Es sind jetzt nun schon zwei Wochen vorüber und in dieser Zeit gab es auch schon einige praktische Herausforderungen für mich.

Bei der Heimfahrt vom Tegernsee habe ich erfahren, dass ein Wanderer von unserer Gruppe acht Meter einen felsigen Steilhang hinuntergefallen ist und der Hubschrauber zum Einsatz gekommen ist! Nach dem ersten Schreck, sind mir gleich deine Wort „hier und jetzt“ eingefallen – ein große Hilfe!

In Prag haben wir den Petrin (verkleinerter Nachbau vom Eifelturm) mit 299 Treppen bestiegen. Vor Höhenangstträning hätte ich diesen Turm – mit offener Wendeltreppe – bestimmt nicht bestiegen. Ich habe es versucht (habe die Treppen und nicht den Lift gewählt) und auch geschafft!

Auf der obersten Plattform war ich zwar nicht ganz beim Geländer vorne, aber trotzdem hab ich den Ausblick genießen können. Beim runtergehen musste ich mich schon sehr auf die Blickrichtung zum Turm konzentrieren, da die Treppen sehr schmal sind und der Abgrund doch sehr oft in meinem Blickbereich war!

Bei meiner Wanderung am Sonntag entlang der I. Wiener Hochquellenwasserleitung hatten wir teilweise schmale Steige, einige Stellen waren mit Drahtseilen gesichert, Stahltreppen und Stahlbrücken und großteils mit Aussicht hinunter zum Fluß. Dank des Tranings (Atmung, Enspannung, Blickrichtung) war es für mich eine wunderschöne und entspannte Wanderung.

Zum Schluß möchte ich dir noch mitteilen, dass ich die Wanderungen jetzt viel lockerer und motivierter starte. Etwas anspruchsvollere Touren werde ich mit meinem Partner vorgehen und die schwierigen Passagen, so wie ich es bei der geübt habe, öfters gehen.

Die beide Tage am Tegernsee waren für mich eine sehr, sehr große Bereicherung und das Erlernte hat bei mir im Kopf seinen festen Platz und ist jederzeit abrufbar und das nicht nur am Berg!

EINFACH SUPER!


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